Kunst

Bereits als Kind erfreute ich mich an der Vielfalt der Farben. Noch heute – besonders in hektischen Zeiten – finde ich Ruhe und Ausgeglichenheit in meiner Malerei. Dies ist meine innere Quelle aus der ich Kraft für meinen Alltag schöpfe.


Ausstellungen:

Anfang 2006:
Ausstellung „Metamorphosen: Ton in Bild“
THEMENKUNSTVEREIN Feucht e.V. in der Galerie im Café Bernstein

28. Mai bis 29. Juni 2007:
Kunst im Krankenhaus Rummelsberg

6. Oktober bis 27. Oktober 2013:
„Wurzeln, die Flügel verleihen …“
Zeidel-Museum Feucht e.V., Pfinzingstr. 6, 90537 Feucht

Weitere Ausstellungen sind geplant in Krankenhäusern, Behinderten- und Hilfseinrichtungen, um Betroffenen und Angehörigen Freude und Mut zu machen und Trost zu spenden.

 FEUCHT: „Wurzeln – die Flügel verleihen … – Aquarelle und mehr“ – unter diesem Motto findet im Zeidelmuseum eine Ausstellung der regionalen Künstlerin Bettina Hödel statt. Vom 6. bis 27. Oktober, immer sonntags von 13.30 bis 17.30 Uhr zu den Museumsöffnungszeiten erhält der Besucher Einblick in ihre Werke. Seit Mai 2005 entsteht eine Bilderserie der besonderen Art. In Aquarell-/Tusche-Technik bringt die Künstlerin ihren ganz besonderen Stil zum Ausdruck. Die Originale stellen ihr persönliches Tagebuch dar und bedeuten in Kurzfassung „Die Erkenntnis führt zum Leben“. Bereits als Kind erfreute sich Bettina Hödel an der Vielfalt der Farben. Noch heute – besonders in hektischen Zeiten – findet sie Ruhe und Ausgeglichenheit bei der Malerei. Dies ist ihre innere Quelle, aus der sie Kraft schöpft für ihren Alltag. Des Weiteren begibt sie sich bei ihrer Tätigkeit als „Ganzheitliche Farbberaterin“ täglich auf den farbigen Weg. Bei der persönlichen Farb- und Stilberatung steht sie mit Ratschlägen zur Seite und ermutigt mit neuen Ideen, Veränderungen zuzulassen und aus anderer Perspektive wahrzunehmen.

(Der Bote, Feucht 2. Oktober 2013)

 

RUMMELSBERG: „Für Hödel sind Bäume Symbole, sie stehen für Kraft, für Wurzeln, für Schutz und letztendlich für ihren Glauben, für Gott. Entstanden ist die Reihe von 16 Motiven im Laufe der letzten zwei Jahre. Ihre Bilder begleiteten sie während einer schweren Krankheit, halfen ihr, damit fertig zu werden. Deshalb auch die Namen wie Baum der Erkenntnis, der Tapferkeit, der Zuflucht. Jeder, der aus Tusche verpusteten Bäume spricht eine eigene Sprache. Vor dem Hintergrund in leuchtenden Farben wirkt der eine beschützend, der andere zerrissen oder als Baum der Heilung rund und ganz. Es ist ihr gemaltes Krankheitstagebuch, das sie den Betrachtern zum Lesen gibt. Es soll anderen Mut machen, gerade in der Situation Krankenhaus.“ (Der Bote, Feucht 31. Mai 2007)

 

14:56 Bettina Hödel